PROBLEMERKENNUNG VOR PROBLEMLÖSUNG

Wie gut ist Ihr Unternehmen darin, Probleme zu lösen?

Wahrscheinlich ziemlich gut, wenn Manager ähnlich auf Trab sind wie in den Unternehmen, die ich untersucht habe. (…) Womit Sie sich hingegen schwertun, ist herauszufinden, welche Probleme sie eigentlich haben. (…)

(Der international bekannte Innovationsexperte Thomas Wedell-Wedellsborg im Harvard Business Manager, August 2017)

Sind Sie sich sicher, Ihr Problem exakt zu kennen? Denn wenn an falschen oder nebensächlichen Aspekten gearbeitet wird, führen selbst korrekte Lösungsansätze nicht zum gewünschten Ergebnis. Das kostet Zeit, Energie und eine Menge Geld.

Mit dem von mir entwickelten System des Denkspiegelns helfe ich Ihnen, alles Nebensächliche auszublenden. Ein Prozess, der viel Ehrlichkeit und Geduld verlangt. Aber nur, wenn wir „den Finger in die Wunde“ legen, erkennen wir die Wurzel des Problems. Das ist die Voraussetzung für eine effektive Lösung.

PHASE 1: DAS SPIEGELINTERVIEW

Das Spiegelinterview führt uns zum entscheidenden Ausgangspunkt.

Sie erzählen – ich höre zu. Ohne Kritik und ohne Wertung sammle ich die Beiträge aller Beteiligten. Das kann in einem Video-Call erfolgen, aber auch mehrere Tage persönlicher Gespräche in Anspruch nehmen. In dieser Phase geht es nicht um meinen Eindruck von Ihrem Geschäftsmodell, sondern um Ihren eigenen.

In meiner langen Laufbahn als CEO habe ich gelernt, dass man sich Zeit nehmen muss, um problematische Situationen, Märkte und  Prozesse genau zu analysieren – und dass es teuer wird, wenn man dabei vermeintlich einfache Abkürzungen nimmt. Auch als Berater beherzige ich dieses Prinzip. Erst wenn ich Ihre relevanten Abläufe und Ihr Geschäftsmodell verstehe, schließe ich das Spiegelinterview ab. Kurzanalysen relevanter Unternehmensdaten können ebenfalls Teil dieser ersten Phase sein.

PHASE 2: DIE SPIEGELKONFRONTATION

Ich halte Ihnen den Spiegel vor! Darin zeige ich Ihnen, was Sie mir berichtet haben – reduziert auf das absolut Wesentliche. Mit meinen Worten und meinen Visualisierungen.

Fehler im System schlagen sich an vielen Orten nieder. Die Konzentration auf eine Folgestörung kann schnell den Blick auf das Ganze verstellen. Deswegen konzentriere ich mich nur auf elementare Faktoren und klammere alle Begleiterscheinungen und Nebensächlichkeiten aus, um den Kern Ihres Problems zu veranschaulichen. Mithilfe einfacher Grafiken zeige ich Ihnen die relevanten Aspekte, um Ihren Fokus auf das Wesentlichen zu lenken. Der Blick in den Spiegel kann schmerzhaft sein, aber er zeigt eine klare Perspektive.

Dieses reduzierte Spiegelbild diskutieren und verifizieren wir gemeinsam. Erst wenn eine klare Übereinkunft besteht, dass die grundlegende Problematik erkannt wurde, ist die Spiegelkonfrontation abgeschlossen. Diese Übereinkunft stellt die Blaupause für Ihren Lösungsweg dar. Die Spiegelkonfrontation kann ein schneller Aha-Effekt oder ein langwieriger Prozess sein. Am Ende aber steht immer ein Ausgangspunkt, von dem guten Gewissens der richtige Weg eingeschlagen werden kann.

Ich halte Ihnen den Spiegel vor! Darin zeige ich Ihnen, was Sie mir berichtet haben – reduziert auf das absolut Wesentliche. Mit meinen Worten und meinen Visualisierungen.

Fehler im System schlagen sich an vielen Orten nieder. Die Konzentration auf eine Folgestörung kann schnell den Blick auf das Ganze verstellen. Deswegen konzentriere ich mich nur auf elementare Faktoren und klammere alle Begleiterscheinungen und Nebensächlichkeiten aus, um den Kern Ihres Problems zu veranschaulichen. Mithilfe einfacher Grafiken zeige ich Ihnen die relevanten Aspekte, um Ihren Fokus auf das Wesentlichen zu lenken. Der Blick in den Spiegel kann schmerzhaft sein, aber er zeigt eine klare Perspektive.

Dieses reduzierte Spiegelbild diskutieren und verifizieren wir gemeinsam. Erst wenn eine klare Übereinkunft besteht, dass die grundlegende Problematik erkannt wurde, ist die Spiegelkonfrontation abgeschlossen. Diese Übereinkunft stellt die Blaupause für Ihren Lösungsweg dar. Die Spiegelkonfrontation kann ein schneller Aha-Effekt oder ein langwieriger Prozess sein. Am Ende aber steht immer ein Ausgangspunkt, von dem guten Gewissens der richtige Weg eingeschlagen werden kann.

PHASE 3: DIE LÖSUNGSSTRATEGIE

Mit der klaren Definition Ihres Problems hat der Denkspiegel zunächst seine Arbeit getan: Wir wissen nun, wo wir anpacken müssen.

Dazu definieren wir zunächst die wichtigsten Maßnahmen, die immer ein konkretes, gemeinsam definiertes Ziel anstreben. Die Vereinfachung der Problemstellung hilft uns dabei, es bei jeder einzelnen Maßnahme im Auge zu behalten. So wird gewährleistet, dass wir nur an wirklich relevanten Aspekten arbeiten und „umsetzungsorientiert“ planen.

Mit meiner langjährigen Erfahrung im Change Management und meinem Netzwerk an Experten aus verschiedensten Feldern helfe ich Ihnen, eine auf Ihr spezifisches Problem zugeschnittene Gesamtlösung zu implementieren.

Ob eine Strategie-Überarbeitung erforderlich ist, Veränderungen von Organisation und Prozessen oder auch die Begleitung Ihrer wichtigsten Führungskräfte, alle Maßnahmen legen wir gemeinsam fest und ich helfe Ihnen bei der Umsetzung.